Cordoba- Serie Miramar en Wiesbaden

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Exposición “Tango-Figura” arte argentino

septiembre- diciembre 2016

Centro Cultural “NJ Tango” Wiesbaden, Alemania

Obras de Jose Galliano

Obras de Jose Galliano

En la exposición “Tango-Figura” podemos observar como el hombre se enfrenta a sus miedos, a sus soledades y a su propia historia. La curadora y artista argentina Mariela Gómez Erro ha realizado una selección de obras muy cuidada, donde se puede ver cómo el hombre se refugia en la naturaleza, en la música y en la poesía para lograr transitar por este mundo que le acecha, de una forma más amena y deseable.

 

20160918_161636Obra de Martha Chiarlo

Se podría describir a Martha Chiarlo como una coleccionista artista. Ella recorre lugares, colecciona recuerdos de historias vividas y de su mundo que la rodea. Ella colecciona, observa y cuando se le presenta esa inspiración la plasma en un lienzo. Ella pinta al aire libre o en su atelier, rodeada de sus historias, donde retrata situaciones, personas intentando finalmente conectarnos con su obra.

Martha tiene la dicha de viajar ya sea en avión, en bus o en moto, su otra pasión, ampliando su mundo cada vez más. Martha junto a José Galliano realizaron la serie Miramar, una ciudad de la provincia de Córdoba que desapareció bajo el agua.

La obra de Galliano transmite cómo una catástrofe hace que los espacios vacíos de lo humano hablen, nos cuenten una historia, para no ser olvidada.  También en cuya obra representó a músicos que frecuentaban el el lugar concurrido, porque gracias a las propiedades curativas del agua de esta ciudad, en los años 40 se llenó el lugar de turistas y, por ejemplo una familia alemana contruyó allí el famosísimo hotel Viena.

José y Martha retratan el pasado y el futuro de esa laguna. Los turistas y sus viviendas y la vegetación y las aves que ahora conviven en la laguna.

Ausstellung in Deutschland „Tango-Figura“ argentinischer Kunst

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Ausstellung „Tango-Figura“ argentinischer Kunst

Vernissage:17-18 September 2016

NJ Tango- Kulturzentrum Wiesbaden

Oftmals identifizieren wir uns mit den Texten des Tango, da darin Leidenschaften, Schmerzen, Liebschaften und Erinnerungen der Autoren gesammelt sind. So wird in jedem Liedtext von der Nostalgie für eine Vergangenheit erzählt, die nicht zurückkehrt oder von einer verlorenen Liebe oder wie schlecht es um die Welt bestellt ist.

In dieser Ausstellung hat die Kuratorin Mariela Gómez Erro denVersuch unternommen, einige dieser Themen aufzugreifen und in der Malerei zu spiegeln, sie in einem Bild festzuhalten und so eine Verbindung herzustellen zu dieser so sehr mit Argentinien verbundenen Musik, in der alles Übel, aber auch die größten Lieben argentinisch sind.

In der Ausstellung „Tango-Figura“ können wir beobachten wie sich der Mensch seinen Ängsten stellt, seiner Einsamkeit und seiner eigenen Geschichte. Die argentinische Kuratorin und Künstlerin Mariela Gómez Erro hat hier eine sorgsame Auswahl an Werken getroffen, die den Menschen zeigen, wie er sich in die Natur, Musik und Poesie flüchtet um damit die Welt zu überwinden die ihn einengt eine auf angenehme Art und Weise.

In der Ausstellung „Tango-Figura“, die am 17. und 18.September eröffnet wird, werden die Werke von sieben argentinischen Künstlern vorgestellt: Mirta Córdoba, Patricia Indij, Juan Manuel Jalil, José Galliano, Martha Chiarlo, Fernando Evangelista und Mariellage (Mariela Gómez Erro´s Künstlerpseudonym).

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Patricia Indij malt Abstraktionen auf Leinwand und in jedem Pinselstrich kann man ihre Seele sehen. Sie beobachtet, läßt sich ein und das Gemälde spricht, und läßt die Gefühle dieser talentierten argentinischen Künstlerin durchscheinen, die aktuell in Buenos Aires wohnt.

Mittels leuchtender Farben und ihres Pinselschwungs nimmt uns die Künstlerin an die Hand um jedes Gefühl ihrer erlebten Geschichte mitzuempfinden. Ihr Werk erfüllt uns mit einer Energie, die uns gefangen nimmt und uns dem Werk regungslos gegenüber zurücklässt. Zudem ruft es Fragen hervor, wie ´Was ist mit der Künstlerin passiert?´oder ´Was will sie mir sagen?´.

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Sicher werden sich die Ausstellungsbesucher auch fragen, was zwei Männer tun, die augenscheinlich ohne Hemden kämpfen, wo befinden sich die beiden? Ist dies real oder ein Traum? Wenn wir dem Werk Fernando Evangelista´s gegenübertreten, einem Ausnahme Künstler aus der Stadt La Plata (Argentinien), werden uns beständig diese und andere Zweifel ereilen. Die Arbeiten dieses Künstlers ziehen ihre Inspiration aus den Werken des argentinischen Schriftstellers Jorge Luis Borges. Dieser stellt das Idealbild des Mannes von den Ufern des Rio de la Plata dar und kreiert eine literarische Mythologie um ihn. Borges reduziert den Mann auf seine Ursprünge, das einfache Menschsein. In der Malerei Evangelistas wird eine Geschichte geschaffen, in der der Mann auf eine mythologische Position erhöht wird, wo sein einfaches Dasein einen höheren Zweck hat. Er arbeitet das menschliche Sein heraus, das seine Individualität dadurch steuert, dass es seinem Gewissen folgt, auch wenn ihn dies das Leben kostet. Im Werk „Kreolisches Fechten“ sehen wir den Kampf zwischen den Männern selbst.

 

Für Mirta Córdoba ist das Motiv in der Malerei wichtig, ebenso die Art, es auszudrücken und nachzuvollziehen mit jedem Pinselstrich. Jedes Werk dieser aus Neuquen stammenden Künstlerin vereint eine Bewegung von Lichtern und Schatten, wodurch der Betrachter dazu neigt, sich die Frage zu stellen, warum ihn etwas anspricht. In ihrem Schaffen kann man Personen gemeinsam mit Maschinen und unserer wundervollen Natur sehen, was verkörpert, dass alle Menschen, auf die eine oder andere Weise, das zerstören was sie lieben. Sie erzählt und sie konfrontiert uns mit ihrer eigenen Realität und so spricht ihr Werk zu uns.

 

Wiesbaden 2016: “Tango-Figura” Kunstausstellung und Musik

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Ausstellung „Tango-Figura“ argentinischer Kunst

Vernissage:17-18 September 2016

NJ Tango- Kulturzentrum Wiesbaden

Oftmals identifizieren wir uns mit den Texten des Tango, da darin Leidenschaften, Schmerzen, Liebschaften und Erinnerungen der Autoren gesammelt sind. So wird in jedem Liedtext von der Nostalgie für eine Vergangenheit erzählt, die nicht zurückkehrt oder von einer verlorenen Liebe oder wie schlecht es um die Welt bestellt ist.

In dieser Ausstellung hat die Kuratorin Mariela Gómez Erro denVersuch unternommen, einige dieser Themen aufzugreifen und in der Malerei zu spiegeln, sie in einem Bild festzuhalten und so eine Verbindung herzustellen zu dieser so sehr mit Argentinien verbundenen Musik, in der alles Übel, aber auch die größten Lieben argentinisch sind.

In der Ausstellung „Tango-Figura“ können wir beobachten wie sich der Mensch seinen Ängsten stellt, seiner Einsamkeit und seiner eigenen Geschichte. Die argentinische Kuratorin und Künstlerin Mariela Gómez Erro hat hier eine sorgsame Auswahl an Werken getroffen, die den Menschen zeigen, wie er sich in die Natur, Musik und Poesie flüchtet um damit die Welt zu überwinden die ihn einengt eine auf angenehme Art und Weise.

In der Ausstellung „Tango-Figura“, die am 17. und 18.September eröffnet wird, werden die Werke von sieben argentinischen Künstlern vorgestellt: Mirta Córdoba, Patricia Indij, Juan Manuel Jalil, José Galliano, Martha Chiarlo, Fernando Evangelista und Mariellage (Mariela Gómez Erro´s Künstlerpseudonym).

 

Arte entre lo geométrico y lo orgánico

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1001032_549141935260564_1621005320586734759_nUnbenanntEl 5 de marzo del 2016 a las 20 hrs. se inauguró la muestra interdisciplinar del grupo Eterno Bisiesto; en el espacio “Indigo” de la ciudad de La Plata, Buenos Aires. Los artistas Cristián Baulán, Myte, Alex Fernández, Mariellage y Silvana López Ojeda. received_10208908097048349_resizedreceived_10208908078967897_resized

 

La muestra “Naturaleza geométrica” es la idea base del 2015 -2016  del grupo Bisiesto, que desde el 2012 formó una red de artistas de diferentes lugares y disciplinas, desde las artes visuales, audiovisuales, experimentación, manipulación de objetos, música, instalación y poesía. Cada uno trabaja desde su casa, con sus herramientas a partir de disparadores temáticos comunes para cada mes del año.

 

La red tiene un soporte virtual en las redes sociales, donde se muestran los trabajos de los artistas y se da un espacio de interacción; y un soporte real en la realización de muestras en galerías, espacios de arte y centros culturales, donde se compila y selecciona las obras producidas.

 

Bis April 2016 Mariellage´s Kunstausstellung in Wiesbaden

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Kunstausstellung: „Wie sehr kann es schmerzen?“

 Digital Art - Mariellage – Argentinien

Wo:  Tango nj -wiesbaden

Kulturzentrum

Tanz – Musik – Tango argentino – Kunst – Literatur – Bilder – Leidenschaft

Walluferstr.1 – 65197- Wiesbaden -Toreinfahrt

Tausende Migranten weltweit tragen jeden Tag diese Gedanken und Gefühle mit sich. Viele von ihnen werden sich wiederfinden im Mariellages Werk „Wie sehr kann es schmerzen?“, in deren Serie man die Nostalgie der Künstlerin für ihre argentinische Heimat sehen und spüren kann.

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Zudem stelle sieFotografien aus, die uns die Möglichkeit einer Reise in die Erinnerungen geben und die es uns erlauben, uns zu fragen, ob wir uns wohlfühlen und glücklich sind. „Werde ich an meinen Herkunftsort zurückkehren?“

11 de Julio a las 18 horas cierre con Música y arte

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HAZTE presente en la muestra y manda tus fotos al Twitter: @Mariellage

En la galería TAE del teatro argentino de La Plata se presentará el Grupo ETERNO BISIESTO

“Longitud de onda” Muestra+Instalación+música y visuales

ARTE

Artistas: Alex Fernandez, Cristián Baulán, Rubén Reynoso, Krista Yorbick, Myte, Plex, Mariellage, Nestor Santacroce, Henri Hournau, Silvana Lopez Ojeda, Romina Sarmiento, Lucrecia Martinez.
Fotógrafos: Elisabeth Medina/Pablo Mendez Moura

MUSICA
DJ Henri Hournau y DJ Franco D’ Addario
MyTe y sus linternas verdes (Música en vivo)
+ The Dark Flack (visuales)
Performance: Sigue al Conejo Negro

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Longitud de Onda -TAE es la nueva exposición en la que se podrán ver mis obras

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“Longitud de onda”

muestra multidisciplinar del Grupo de arte Eterno Bisiesto

Sábado 20 de junio – inauguración
Treeless Forest + Astrosuka (música en vivo y visuales)
Performance Sigue al Conejo Negro

Del 20 de junio al 11 de julio en Tae Galeria, Teatro Argentino de la Ciudad de La Plata

-Artistas: Alex Fernandez, Cristián Baulán, Rubén Reynoso, Krista Yorbick, Myte, Plex, Mariellage, Nestor Santacroce, Henri Hournau, Silvana Lopez Ojeda, Romina Sarmiento, Lucrecia Martinez.
Fotógrafos: Elisabeth Medina/Pablo Mendez Mou

cropped-Mariellage-Bisiesto-Teatro-cuadrados-2015-instalacion.jpgInstalacion de Mariellage y obra lumínica.4.0M DigitalCAM

Sábado 27 de junio 
Los Los Automártin Fbk (música en vivo y visuales)
Performance Sigue al Conejo Negro

Sábado 4 de Julio
MyTe y sus linternas verdes (Música en vivo)
+ The Dark Flack (visuales)
Performance Sigue al Conejo Negro

Sábado 11 de Julio – cierre
DJ Henri Hournau y DJ Franco D’ Addario + visuales de Santiago Candelo
Performance Sigue al Conejo Negro

Argentina es la invitada de honor de la exposición “Latinoamérica” en el consulado Venezolano en Frankfurt

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Exposición colectiva Latinoamérica: una sola muestra. La unión de los pueblos, 28 de mayo 2015‏

el 28 de junio a las 19 horas se inaugurará la muestra de arte organizada por el Cónsul General Jimmy, representante de la República Bolivariana de Venezuela en Frankfurt, Alemania.

Texto que acompañará las obras de artistas argentinas Mariela Gómez Erro y Martha Chiarlo en el Catálogo respectivo:

Captura

Talismanes de obras

Según la Real Academia Española, el talismán es un “objeto, que a veces con figura o inscripción se le atribuyen poderes mágicos”. Además, la palabra talismán proviene del griego teleo, que remite a cualquier objeto o idea que se une a otra y la convierte en un pensamiento completo. Las obras que representan a Argentina en esta exposición colectiva provienen de dos artistas que creen que cualquier objeto creado puede llegar a convertirse en un talismán u objeto mágico. Desde Córdoba, Argentina, Martha Chiarlo nos trae la obra “La historia sin fin”, de la serie Miramar, ciudad de esa provincia que desapareció bajo el agua en la década del 70. Esta obra refleja no solo la forma en que el agua puede borrar el significado que ha tenido un paisaje para una población, sino que también refleja la relación entre una abuela y su nieta, retratadas junto a una iglesia croata. Chiarlo afirma que esta obra habla de cómo “el agua con sus crecientes y bajantes va borrando historias y va creando unas nuevas de manera infinita”. Con colores pregnantes, Martha crea ambientes incomparables marcados por la catástrofe y el dolor, donde las historias verídicas y su forma de interpretarlos son los protagonistas. Junto a Martha presentaré una selección de obras-objeto de la serie “Las flores del jardín de mi mamá”, bajo el seudónimo de Marielllage. Desde hace más de diez años, trabajo como artista visual, residente en Alemania, experimentando con diferentes materiales innovadores para expresar la alegría y los colores latinoamericanos. Mi propuesta conceptual es el amor que siento por las flores, sentimiento que me transmitió mi madre desde pequeña en el jardín que ella posee en la ciudad de Chascomús, Provincia de Buenos Aires. Estas obras son el resultado de un proceso que comienza con una fotografía tomada por mí y luego transformada digitalmente para poder ser cortada en vinilo y puesta sobre madera. A mi entender los materiales luminosos tienen un impacto visual mayor y como consecuencia transforman al objeto en uno con propia energía, y así cada obra se convierte en un talismán. Nos preguntamos con Martha qué es lo que realmente  desaparece cuando algo ya no está cerca nuestro. Qué y cómo nos marca esto como artistas que replanteamos todo en una obra de arte. El arte tiene el poder de acercar a las personas, de curar y de no olvidar. Así la obra produce un momento mágico y se transforma en un talismán.

 

Mariela Gómez Erro

Licenciada y curadora de arte

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